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AUS UNSERER GEMEINDE   

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                           (Hier finden Sie aktuelle  Änderungen der Letzten 14 Tage)                 

- Gottesdienste bis 19.11.

Kleidersammlung vm 19.11 bis 06.12.2017 

 

 


  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

  Dienstag: 14 – 16 Uhr; Freitag: 10 – 12 Uhr

 

  Pfarrerin Lilli Agbenya befindet sich ab 02.11 in

  Mutterschutz.
 Vertretung Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard ist erreichbar 

 unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Bei Sterbefälle und Notfällen wenden Sie sich bitte an:

in der Zeit  

vom 14.11 bis 20.11 Pfarrer Weise Telefon 06242-9900963 oder 06241-5015020.


vom 21.11 bis 27.11 wenden Sie sich bitte an Pfarrer Fey Telefon : 06241-23917

 

 

vom 28.12 bis 04.12 wenden Sie sich bitte an Pfarrerin Beiersdorf Telefon 06241-2088217 

 

 

Was soll ich mir nur wünschen?“ Eine Frage, die vielen Menschen nicht unbekannt
sein dürfte.
Gesundheit, Glück, Frieden, Zeit und ein langes Leben für sich selbst und seine
Familie kann keiner auf Erden verschenken. Oftmals ist man wunschlos glücklich
und braucht nicht noch mehr. Der Haushalt ist komplett und Nippes ist nicht
erwünscht.

Doch wunschlos glückliche
Menschen können sich Spenden für
einen guten Zweck wünschen.

Diese Spenden werden Anlass-Spenden genannt. Die Gäste spenden
entweder per Überweisung oder
durch Einlagen in eine Spendentüte.
Bei Spenden an Ihre Kirchengemeinde erhalten Spenderin oder Spender dann eine Spendenbescheinigung vom
Gemeindebüro. Gastgeberin oder

Gastgeber wiederum bekommen so

die Gewissheit, dass ein ihnen wichtiges Vorhaben unterstützt wird. In der evangelischen Kirchengemeinde Westhofen soll im Rahmen der Innenrenovierung auch die Orgel saniert werden. Dies ist, wie jeder Gottesdienstbesucher weiß, dringend erforderlich. Eine Spende

für diesen Zweck könnte Ihnen und Ihrer Familie beim nächsten Kirchgang und auch für die Zukunft eine Freude bereiten.


Anlass-Spende Orgel – Wie wäre es damit?


Ansprechpartner:
Pfarrerin Lilli Agbenya
Evangelische Kirchengemeinde
Altbachgasse 1
67593    Westhofen
Tel.: 06244-905374
ev.kirchengemeinde.westhofen@ekhn-net.de


Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

Von der Kunst zu vertrauen1 – Eine sprachliche Überlegung
zum Glauben

 

Liebe Gemeinde,

 

sind Sie auch schon mal der Aussage begegnet: „Ich glaube
nur, was ich sehe!“? Nun, eigentlich ist das eine ganz schön
absurde Aussage, weil Glauben und Sehen so gar nichts miteinander zu tun haben. Da könnte ich ja genauso gut auch sagen: „Ich tanze nur, was ich pflanze!“ 

Ich vermute dahinter die Annahme, man müsse Glauben und Verstehen gegen-einander ausspielen. Aber könnte ich Gott mal eben sehen, verstehen und erklären, dann müsste ich doch gar nicht mehr glauben – es wäre ja alles bewiesen.
Wir müssen einfach damit leben, dass Gott größer ist als unsere Erkenntnismöglichkeiten. Er ist für unsere sinnliche Wahrnehmung und für unser Denken nicht direkt zugänglich. Anders gesagt: Wäre Gott für uns fassbar und erklärbar, dann könnte er nicht mehr Gott sein.
Im Hebräerbrief heißt es: „Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.“ Ist der Glaube also einfach ein „Für-wahr-Halten“ oder eine Mutmaßung? Nein.
Denn Zuversicht, fehlender Zweifel und Gewissheit sind ja keine auf unserer Wahrnehmung beruhenden Kategorien – sondern sie sind ein Verhalten. Es geht beim Glauben nicht um die Frage des Verstehens, sondern um eine Frage des Seins. Glaube ist also keine Erkenntnisform, sondern ein Beziehungsbegriff. Es geht darum, sich mit Gott in eine Beziehung zu setzen.
Man kann das schon an unseren sprachlichen Wurzeln sehen: „Religion“ kommt von „religere“, „sich zurückbinden“, „sich wieder an etwas festmachen“. Und das Wort „Glaube“ kommt von dem indogermanischen Wortstamm „leubh“ und heißt „lieb haben“, „begehren“ oder „für gut heißen“. Wenn wir also bekennen: „Ich glaube an Gott“, dann steckt darin von der ursprünglichen Bedeutung her eigentlich die Aussage: „Ich habe Gott lieb“. Das germanische Wort Glaube gibt genau das wieder, was auch im griechischen Wort steckt: „pistis“ heißt nämlich „vertrauen“.
Wenn wir uns heute mit dem Wort „Glaube“ mitunter so schwer tun, mag dies daran liegen, dass wir die ursprüngliche Bedeutung nicht mehr hören: Es geht um Liebe und Vertrauen. – Und damit um die beiden wichtigsten Gefühle des Lebens. …Vielleicht sollten wir im Glaubensbekenntnis doch besser beten:
                                          „Ich vertraue Gott, dem Vater…“
A propos Glaubensbekenntnis: Selbst das lateinische Wort „credo“ enthält die Idee des Vertrauens. Denn „credo“ kommt von „Cor dare“ – „sein Herz geben“, besser noch: „sein Herz verschenken“. Ein Credo beschreibt deshalb nicht etwas, was ich für wahr halte, sondern etwas, an das ich mein Herz verschenke.Demnach interessiert sich der „Glaube“ in erster Linie gar nicht für Fakten oder erkenntnisbasierte Wahrheiten. Sondern dafür, ob es in unserem Leben etwas gibt, auf das wir mit ganzem Herzen vertrauen. Seit je her bietet Gott
uns Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens an – und beim christlichen Glauben geht es schlicht und einfach darum, diesem Gott zu vertrauen, sich ihm anzuvertrauen und ihn zu lieben. Das sind jedenfalls alles Dinge, die auf einer anderen Ebene stattfinden, als das Denken.
Stellen Sie sich mal vor: Wie käme es wohl an, wenn Sie Ihrem Mann oder Ihrer Frau, Ihrem Freund oder Ihrer Freundin statt „Ich liebe Dich!“ sagen würden: „Ich denke, dass ich Dich liebe!“?
Glaube ist letztlich doch vielmehr eine Lebenskunst – das Vertrauen darin, dass es einen gibt, der Dich will und Dich liebt. Dass wir uns immer mal wieder an diese feine Lebenskunst zurück erinnern, und möglicherweise freier und leichteren Herzen durch unsere Welt gehen,
das wünsche ich uns allen,


                   Ihre Pfarrerin  Lilli Agbenya

 

 

Gemeindebrief  Sept.-Okt.-Nov. 2017  

 

 

 

 

 

 

         

 Hier finden Sie uns :

 

  

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim)

gegenüber der katholischen Kirche (Adresse: An der Kirche) gefeiert.

 

   

  

 


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