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AUS UNSERER GEMEINDE

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                           (Hier finden Sie aktuelle  Änderungen der Letzten 14 Tage)

     

- Gottesdienste bis 4.2.2018

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Ausbildung für den Besuchsdienst bei alten Menschen zuhause oder im Seniorenheim.


Grundkurs für Ehrenamtliche 2018 Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Osthofen.
Informationsabend: Mittwoch, den 21.2.2018, um 19 Uhr im Ev. Gemeindehaus Osthofen, Friedrich-Ebert-Str. 60.
An 8 Abenden (1.3.;15.3.;5.4.;19.4.;3.5.;17.5.;7.6.;21.6.), jeweils donnerstags, werden folgende Themen behandelt:
Alter, Altersbilder/Altersstile, Eigenständigkeit im Alter, zu Besuch kommen,

zu Gast sein
 Validation Gesprächsführung, Biographie und Erinnerungen,

Bilder und Symbole, Fragen des Alters: Trauer, Verluste, Glauben, Das System "Heim" kennenlernen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Pfrn. Beiersdorf, Tel: 06242/7193.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

  Dienstag: 14 – 16 Uhr; Freitag: 10 – 12 Uhr

 

  Das Pfarrbüro ist vom 24.01 bis 30.01 

  geschlossen. 

  Pfarrerin Lilli Agbenya befindet sich ab 02.11 in

  Mutterschutz.
 Vertretung Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard ist 

 erreichbar unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten

 nach Vereinbarung.   

Bei Sterbefälle und Notfällen  wenden Sie sich bitte an:

vom 22.01 bis 28.01 wenden Sie sich bitte an Pfarrerin Veronika Veerhoff Telefon 06241-22088

 

 

vom 29.01 bis 04.02 wenden Sie sich bitte an
Pfarrerin Yvonne Siegel-Körper Telefon 06241-7123.

 

 

Flohmarkt-Erlös der evang. Kirchengemeinde am Westhofener Weihnachtsmarkt

Vielen, vielen Dank allen Spendern und „Schnäppchenjägern“ an unserem Flohmarkt.
Wir konnten eine stattliche Summe einnehmen!

 

Der Erlös wird gespendet: 


500,--€ an die Jugendfeuerwehr in Westhofen,

500,--€ an die Wormser Tafel und

543,--€ zu Gunsten der Orgelsanierung.


Nochmals DANKE an alle Beteiligten!

 

Was soll ich mir nur wünschen?“ Eine Frage, die vielen Menschen nicht unbekannt
sein dürfte.
Gesundheit, Glück, Frieden, Zeit und ein langes Leben für sich selbst und seine
Familie kann keiner auf Erden verschenken. Oftmals ist man wunschlos glücklich
und braucht nicht noch mehr. Der Haushalt ist komplett und Nippes ist nicht
erwünscht.

Doch wunschlos glückliche
Menschen können sich Spenden für
einen guten Zweck wünschen.

Diese Spenden werden Anlass-Spenden genannt. Die Gäste spenden
entweder per Überweisung oder
durch Einlagen in eine Spendentüte.
Bei Spenden an Ihre Kirchengemeinde erhalten Spenderin oder Spender dann eine Spendenbescheinigung vom
Gemeindebüro. Gastgeberin oder

Gastgeber wiederum bekommen so

die Gewissheit, dass ein ihnen wichtiges Vorhaben unterstützt wird. In der evangelischen Kirchengemeinde Westhofen soll im Rahmen der Innenrenovierung auch die Orgel saniert werden. Dies ist, wie jeder Gottesdienstbesucher weiß, dringend erforderlich. Eine Spende

für diesen Zweck könnte Ihnen und Ihrer Familie beim nächsten Kirchgang und auch für die Zukunft eine Freude bereiten.


Anlass-Spende Orgel – Wie wäre es damit?


Ansprechpartner:
Pfarrerin Lilli Agbenya Evangelische Kirchengemeinde Altbachgasse 1
67593    Westhofen Tel.: 06244-905374
ev.kirchengemeinde.westhofen@ekhn-net.de

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit (1)


Jetzt ist die dunkelste Zeit des Jahres. Wenn wir morgens
aufstehen, ist es noch dunkel. Und nachmittags ist es auch schon dunkel, obwohl wir noch gar nicht ins Bett müssen. Die Tage sind kurz geworden, die Nächte lang. Für manche Menschen ist diese Jahreszeit schwer. Ihnen fehlt das Licht, die Sonne. Darum haben Menschen in dieser Zeit schon immer Kerzen angezündet. Sie haben mit ihrem Licht die Dunkelheit hell gemacht. Im Advent zünden wir die Kerzen an unserem Adventskranz an:
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt... Und dann, an Weihnachten, brennen nicht nur vier, sondern ganz viele Lichter am Tannenbaum.

Den Adventskranz gibt es noch gar nicht so lange. Er hat eine Geschichte. Vor etwas mehr als 150 Jahren (1808-1881) lebte in Hamburg ein evangelischer Pfarrer mit Namen Johann Hinrich Wichern. Er sah in seiner Stadt viele Kinder, die kein Zuhause hatten, die auf der Straße bettelten und frieren mussten. Sie hatten keine Menschen mehr, die für sie sorgen konnten. Aber sie waren noch zu jung, um alleine auf der Straße zu leben. Wichern gründete
ein Rettungshaus, „Das Rauhe Haus“, und gab ihnen dort ein Zuhause. Die Kinder und Jugendlichen bekamen dort ein Bett zum Schlafen, sie bekamen etwas zu essen und sie lernten dort, was sie für ein selbständiges Leben brauchten: Lesen, Rechnen, Singen und handwerkliche Fähigkeiten. Außerdem erzählte ihnen Wichern oft von unserem barmherzigen und guten Gott. Die Kinder brauchten als Erwachsene nicht mehr zu betteln, sondern sie 
konnten selbst ihr Geld verdienen. Das war Johann Hinrich Wichern wichtig.
Wichern war noch etwas anderes sehr wichtig: die Kinder und Jugendlichen sollten eine Familie haben. Deshalb wohnten immer 10-12 Kinder zusammen mit einem Hausvater und einer Hausmutter. 1833 sind die Kinder und Jugendlichen in das Rauhe Haus eingezogen. Die Abende wurden immer länger und Wichern und seine „Zöglinge“ setzten sich abends zusammen, Wichern erzählte Geschichten und sie beteten gemeinsam. Wichern erzählte von Gott und Jesus, von Maria und Weihnachten. Und je mehr es auf Weihnachten zuging, desto öfter fragten die Kinder: „Wie lange dauert es noch bis Weihnachten? Wie viel Mal müssen wir noch schlafen?“
Da kam Johann Hinrich Wichern eine Idee: Er machte einen großen Holzkranz mit 19 dünnen roten Kerzen und vier dicken weißen. Jeden Tag im Advent wurde eine Kerze angezündet und an den Sonntagen die dicken weißen Kerzen (je nach Lage des Weihnachtsfests im Jahreskalender wechselte die Anzahl der Kerzen, immer vier weiße und zwischen 18 und 24 rote Kerzen). So konnten die Kinder sehen, wie viele Tage es noch bis Weihnachten waren. Und jeden Abend wurde es schon ein wenig heller im Raum. Der Adventskranz erinnert daran, dass wir auf die Ankunft Jesu, dem Licht der Welt, warten.
Pfarrer Wichern hatte einen Freund, dem diese adventlichen Feiern ganz besonders gefielen. Er schmückte den Kranz mit grünen Tannenzweigen. Und er wollte auch noch eine 24. Kerze für den Heiligen Abend.Für die Kinder damals war es ganz deutlich spürbar: Statt auf der Straße waren sie in einem warmen Haus, hatten Essen, konnten lernen und es war jemand da, der sich um sie kümmerte: Licht in der Dunkelheit.


Wenn Sie Ihren Adventskranz anzünden, wünsche ich Ihnen auch Licht und Frieden in Ihrem Herzen. Vielleicht erinnern Sie sich dabei auch daran, wer der Vater des Adventskranzes ist. Johann Hinrich Wichern war stets aufmerksam gegenüber seinen Mitmenschen. Als Christinnen und Christen sollten auch wir Licht in die Welt bringen und unsere Mitmenschen nicht aus dem Auge verlieren. Ein Moment des Zuhörens, der Aufmerksamkeit und der Hilfe für andere bringt Licht in die Welt! Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.

 

Ihr Marco Schäfer


(1) Noch mehr Ideen zur Advents- und Weihnachtszeit: Ende, Natalie / Starke, Ursula: 24 Lichter auf dem Weg zur Weihnacht, Frankfurt a.M. 2008

Gemeindebrief  Dez 2017 - Jan - Feb 18  

 

 

 

 Inhalt:

 Geleit 3-5
 Pfrn. Gobat-Bernard 6-7
 Weihnachtsgruß 8
 Kirchenvorstand 9-11
 Stand Innenrenovierung 12-15
 Seebachfrösche 16-20
 Kinder-Kirchen-Nachmittag 21-22
 Posaunenchor 23-24
 kurz notiert 25-26
 Infos aus Abenheim 27-28
 Gottesdienste und Veranstaltungen 29-31
 Taufen und Trauungen 31-32
 Bestattungen 33
 Adressen und Kontakte 35
 Jahreslosung 18 / Impressum 36
  

 


 

 

 

         

 Hier finden Sie uns :

 

  

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim)

gegenüber der katholischen Kirche (Adresse: An der Kirche) gefeiert.

 

   

  

 


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