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AUS UNSERER GEMEINDE   

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                           (Hier finden Sie aktuelle  Änderungen der Letzten 14 Tage)                 

- Gottesdienste bis 30.07.




  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

  Dienstag: 14 – 16 Uhr; Freitag: 10 – 12 Uhr

 

Das Pfarrbüro ist vom 03.07. bis 19.07. 2017 geschlossen.

 

      Wie gut, dass jemand da ist.


Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

 

 

  

 

 

Wir danken allen Kuchenbäcker/innen und allen Besucher der Kellergasse.

Vielen Dank auch der Familie Sponagel für die Überlassung des Kellers und der Kühlmöglich-keiten, dem Weingut Schwan-Fehlinger für die Nutzung der Theke, ein Dank auch an alle Helfer/innen. Mit all Ihrer Hilfe haben wir einen

 

Erlös von 1180,00 € erzielt,

 

den wir zwischen der Kirchenrenovierung

und der Einzelfallhilfe teilen werden.

 

 

„Herr, ich habe lieb, die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.“ Psalm 26,8

 

Liebe Gemeinde,

 

Wie viele Menschen diesen Psalmvers leben, wird momentan
deutlicher als je zuvor:
Da sind all die Männer, die uns am 22. April geholfen haben,
die Kirche vor dem Baubeginn auszuräumen und startklar für die Bauarbeiten zu machen. Im Kirchenvorstand hatten wir kurz
vorher noch überlegt, ob es nicht doch eine Nummer zu groß ist, dies alles in Eigenleistung zu stemmen.
An die 55 Bänke mussten rausgetragen werden, auf LKW und
Anhänger gehoben werden, in den ersten Stock der
Winzergenossenschaft gehievt werden, etwa 150 Stühle, die
Truhenorgel, einige Schränke und viel Sperriges wurden auf dem Speicher der Kirche eingelagert. An die 20 Männer waren da, bereit einen Samstag zu opfern und mitanzupacken. Einige von ihnen haben sich vorher schon die Köpfe zerbrochen, wie wir dies konkret schaffen können.

Ein junger Mann hat sogar einen eigenen Kran geschweißt, um die Bänke durch das Fenster der Winzergenossenschaft hochziehen zu können. Bevor wir anfingen, haben wir uns um den Altar versammelt und gebetet, dass Gott bei uns ist während dieser Aktion und dass keiner zu
Schaden kommt.

Tatsächlich ging alles gut – Gott sei Dank dafür!


Und wir danken von Herzen allen Männern, die sich so sehr eingebracht haben und sind zutiefst berührt durch das, was an diesem Samstag hier passierte: ehemalige Konfis, Väter, jüngere und etwas ältere, erfahrene und unerfahrene haben zusammen für unsere Kirche an einem Strang
gezogen und somit bekräftigt:
„Herr, ich habe lieb, die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.“ Wie vielen anderen Menschen in unserer Gemeinde es ganz genauso geht, zeigt die schmerzliche
Erfahrung, dass wir nun tatsächlich erstmal nicht mehr in unserer Kirche feiern können. Ich denke an die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Eiserenen Konfirmandenjahrgangs, die ihr Jubiläum gerne begingen, aber traurig darüber waren, dass sie nicht wie damals vor 65 Jahren in der Kirche eingesegnet werden konnten.

 

Etwas vorher im Psalm, aus dem dieser 8. Vers stammt, steht noch:


„Ich sitze nicht bei heillosen Leuten, habe nicht Gemeinschaft mit Falschen…will nicht gerechnet werden zu den Blutgierigen und denBestechlichen.“


Hier wird deutlich: dem Psalmbeter geht es nicht um einen geographischen Ort. Eher geht es ihm um seine Gesellschaft, um Zeitpunkte, oder um ein Geschehen – als um ein Gebäude. Er sehnt sich nach Gemeinschaft mit den Menschen, die hier zusammenkommen, um ihr Leben mit Gott zu feiern. Menschen, die Gottes Gebote verstehen als Auftrag zu einem Leben
in Güte und Gerechtigkeit. Dies, liebe Gemeinde, lassen Sie uns im Blick behalten, wenn wir unsere Gottesdienste feiern und unsere eigenen Lebensgeschichten mit Gott. Für eine Zeit lang nicht in unserer Kirche selbst, aber wir feiern die Gemeinschaft und Gottes Güte, bis wir wieder in unsere Kirche einziehen können.


Gott schenke Ihnen seinen Segen für Ihre Wege in diesem Sommer!


Ihre Pfarrerin Lilli Agbenya

 

 

Gemeindebrief  Juni, Juli, Aug. 2017  

 

 

 

 

         

 Hier finden Sie uns :

 

  

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim)

gegenüber der katholischen Kirche (Adresse: An der Kirche) gefeiert.

 

   

  

 


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